Donnerstag, 2. Juli 2009

Twittriges Bing

Was sich erst wie ein Sprachfehler anhört hat eine Suchmaschine zufolge, die ab sofort auf Social Networks zugreift.
Bing von Microsoft hat jetzt nämlich Twitter auf dem Kieker. Die Suchmaschine will Twittereinträge durchsuchen und bei Relevanz in den Ergebnissen listen.
Derzeit sind schon knappe 1000 Twitterer gefunden, die besonders viel zwitschern und eine breite Masse an Anhängern haben. Diese User nimmt der suchdienst genauer unter die Lupe. Laut Microsoft Blogeintrag werden zur Zeit vor allem prominente Nutzer verfolgt, die Suchergebnisse sollen so in echtzeit mit aktuellen Daten aufgewertet werden.
Allerdings ist nicht auszuschließen, dass Internetgigant Google bereits nachzieht. Erst vor kurzem wurden Gerüchte über die Übernahme von Twitter durch Google laut, weitere Einzelheiten sind nicht bekannt. Sollte der Kauf bzw. eine Kooperation jedoch erfolgreich sein, könnte das einen herben Rückschlag für Bing geben.

Microsoft wird groß und stark

Nach der erfolgreichen Publikation des Suchdienstes Bing von Microsoft steigen nun die Marktanteile stetig weiter, während Yahoo und Google langsam nach unten rutschen.
Internetdienst StarCounter hat das geschehen geobachtet, Bing konnte anscheinend eine breite Masse durchaus begeistern, die Zugriffszahlen bleiben weiter relativ konstant.
Kurzfristig ersetzt Bing nur die Windows Live suche, langfristig soll aus Bing ein richtiger Konkurrent für Google werden.

Quelle: winfuture.de

Montag, 22. Juni 2009

Sommerfeste

In der Sommerzeit gibt es ja einige Feste, die gefeiert werden wollen. Eines davon ist das Gildefest in Wildeshausen, das jedes Jahr auf ein Neues zu faszinieren weiß. Weg mit den neumodischen Jungspundfesten, her mit den guten, alten Bräuchen!

Denn wo hat man mehr Spaß als in der Heimat? Richtig, nirgendswo! Und selbst wenn man als Mensch doch mal darüber schmunzelt, mit welcher Ortsverbundenheit manch anderer durch die Gegend hüpft, ist es doch wieder ein gutes Gefühl, die frische Luft zu spüren.

Dienstag, 16. Juni 2009

Noch ... Tage bis zum Sommeranfang

Auch dieses Jahr reden die Experten von einem warmen und sonnigen Sommer, doch bis jetzt konnten die Versprechen mal wieder nicht eingehalten werden. Was aber Mut macht ist der endgültige Sommeranfang am 21.6., Und noch eines macht Mut.
Sollten wider erwarten die Experten auch dieses Jahr mit Ihren Weisheiten nicht die Zukunft des Wetters vorausahnen und uns mal wieder im Regen stehen lassen, dann gibt es endlich eine Alternative zu einem vom Wetter abhängigen Wochenende.

So lassen sich über Deutschlands größten Online-Reiseclub Triphunter.de Kurzreisen finden, die einem ein sonniges Wochenende garantieren, denn eine Barcelona Kurzreise wird sicher nicht schattig.

Und wenn man bedenkt, dass die bereits 60.000 Mitglieder aufgrund ihrer geschlossenen Nachfrage absolut einzigartige Angebote bekommen, braucht man sich kaum noch um die Sonne im eigenen Land zu sorgen. So ist es gut möglich, dass eine Kurzreise Paris genauso viel kostet, wie ein ausfüllendes Grillwochenende am nächstgelegenen Baggersee oder am Strand.
Es kann also kommen was will, der nächste Sommer ist wirklich einer der Schönsten.

Dienstag, 9. Juni 2009

Fit für die Leichtathletik WM – Das Netzathleten Sportabzeichen

Vom 15.-23. August findet die Leichtathletik WM 2009 in Deutschlands Hauptstadt Berlin statt. Um für dieses große Event fit zu werden hat sich das Sportportal der Netzathleten ein ganz besonderes Special ausgedacht.

Ab Mitte Juli könnt ihr euch auf die Leichtathletik WM vorbereiten und das Netzathleten-Sportabzeichen gewinnen. Schlage in verschiedenen Duellen in 15 verschiedenen Disziplinen Freunde und andere Sportler und kämpfe dich hoch bis zum goldenen Sportabzeichen.
Nutze die Chance auf viele Sofortgewinne und schaffst du es am Ende auf einen der vorderen Plätze, dann winken dir bei der Verlosung große Hauptgewinne.

Treffe außerdem Jan Fitschen (Europameister über 10.000m und mehrmaliger Deutscher Meister) auf dem Sportportal. Er wird auch exklusiv für die Netzathleten über die Leichtathletik WM berichten.

Montag, 25. Mai 2009

Regulierung fürs Internet?

Kulturstaatsminister Bernd Neumenn hat eine Diskussion um Qualitätsstandarts im Netz angezettelt. Am Rande des zweiten Jahrestages der Nationalen Initiative Prinmedien - veranstaltet im Bundeskanzleramt- meinte der Ranghohe Beamte: "Verleger und Redakteure stehen mit ihrem Namen für die buchstäbliche Qualität des Gedruckten ein. Sie können sich nicht in die Unverbindlichkeit anonymer digitaler Kommunikationsforen flüchten, in der zwar alles kritisiert und besser gewusst, aber nur Weniges belegt und verantwortet wird."

Zu viele unnütze Katzenvideos auf Youtube also? Das Internet als Medium der Rechtschreibfehler und verbalen Attacken? Zu einem gewissen Teil mag der Kulturstaatsminister mit seinem Anliegen Recht haben - zu einem viel größeren Teil wohl aber auch nicht. Schließlich zeigen Projekte wie Wikipedia, dass die digitale Intilligen der Masse funktionieren kann und sehrwohl in der Lage ist Qualitätsstandarts zu garantieren. Die entscheidende Frage bleibt jedoch in der Argumentation des Kulturstaatsministers Neumann offen: Wie sollte eine solche Regulierung von statten gehen?

An diesem Punkt wäre die Bundesregierung gefragt, die, genauso wie für die Prentmedien, vielleicht eine Nationale Initiative Digitalmedien starten sollte.

Dienstag, 5. Mai 2009

EU möchte mehr Mitspracherecht in puncto Internet

Die EU-Kommissarin Viviane Reding hat heut die USA aufgefordert, die alleinige Aufsicht über das Internet aufzugeben. Wichtige Entscheidungen zu den Strukturen des Internet werden derzeit von der in Kalifornien ansässigen Organisation Icann (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) getroffen - welche direkt dem US-Handelsministeriums untersteht.

Die EU forderte die USA auf, die Verbindung des Ministeriums zu Icann zu beenden. Stattdessen solle eine unabhängig agierende Behörde und eine Gruppe von zwölf Ländern, die sich in regelmäßigen Abständen treffen, die Aufsicht über das Internet übernehmen: in dieser sollten alle Kontinente sollten vertreten und an den Entscheidungsprozessen beteiligt sein.

Die amerikanische Behörde hat derzeit unter anderem die Kontrolle über die sogenannten "Root-Server", die Kernrechner bzw. das "Herz des Internet", über die Web-Seiten durch die Zuordnung von Namen und IP-Nummern erst auffindbar gemacht werden. Heißt de facto: Wer die Root-Server kontrolliert, kann prinzipiell jeden Netzteilnehmer vom Datenverkehr ausschließen. Daneben regelt sie die Vergabe von IP-Adressen, Top-Level-Domains und nimmt - mit anderen Organisationen - Einfluss auf die Entwicklung der Internet-Protokolle und -Standards.

Die alleinige Kontrolle dieser Funktionen durch die USA scheint in einer globalisierten Welt und an Hand des immer weiter wachsenden, internationlen E-Commerce, vollkommen unverhältnismäíg.



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