Vom 15.-23. August findet die Leichtathletik WM 2009 in Deutschlands Hauptstadt Berlin statt. Um für dieses große Event fit zu werden hat sich das Sportportal der Netzathleten ein ganz besonderes Special ausgedacht.
Ab Mitte Juli könnt ihr euch auf die Leichtathletik WM vorbereiten und das Netzathleten-Sportabzeichen gewinnen. Schlage in verschiedenen Duellen in 15 verschiedenen Disziplinen Freunde und andere Sportler und kämpfe dich hoch bis zum goldenen Sportabzeichen.
Nutze die Chance auf viele Sofortgewinne und schaffst du es am Ende auf einen der vorderen Plätze, dann winken dir bei der Verlosung große Hauptgewinne.
Treffe außerdem Jan Fitschen (Europameister über 10.000m und mehrmaliger Deutscher Meister) auf dem Sportportal. Er wird auch exklusiv für die Netzathleten über die Leichtathletik WM berichten.
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Dienstag, 9. Juni 2009
Mittwoch, 4. Februar 2009
Produki - das Produkte Wiki
Es gibt ein neues Wiki- wobei, Wiki ist vielleicht ein bisschen zu engstirnig. Eigentlich ist es eine Produkte-Wiki-Community, die es den Usern erlaubt, Fragen zu ihren Produkten zu stellen.
Was das genau heisst: Man nehme an, man besitze eine Nintendo Wii, hat aber keine Ahnung wie man alle Funktionen nutzen soll. Man gehe auf Produki, stelle eine Frage und bekommt prompt eine Antwort von einem Experten. Oder: Man möchte wissen, in welches Notebook man sein Geld investiert, möchte nun wissen, welche Erfahrungen andere gemacht haben, zum Beispiel mit dem Apple MacBook Pro. Da reicht es manchmal sogar einfach, einen Testbericht zu lesen. Oder man hat Fragen zu dem neuen Apple Iphone 3G, das ja jetzt in aller Munde ist- auch hier wird man bei Produki fündig.
Das interessante Konzept dahinter: Keine trockene Erklärungen, sondern eine pulsierende Community, die bereit ist, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dabei wird vor allem auf die Neutralität der Beiträge geachtet. Es soll nicht geworben werden, sondern objektiv erklärt, warum dieses oder jenes Produkt gut oder schlecht für bestimmte Zwecke ist.
Ich kann damit Produki nur weiterempfehlen und bin sogar während der Betaphase sehr überzeugt von dem Konzept.
Was das genau heisst: Man nehme an, man besitze eine Nintendo Wii, hat aber keine Ahnung wie man alle Funktionen nutzen soll. Man gehe auf Produki, stelle eine Frage und bekommt prompt eine Antwort von einem Experten. Oder: Man möchte wissen, in welches Notebook man sein Geld investiert, möchte nun wissen, welche Erfahrungen andere gemacht haben, zum Beispiel mit dem Apple MacBook Pro. Da reicht es manchmal sogar einfach, einen Testbericht zu lesen. Oder man hat Fragen zu dem neuen Apple Iphone 3G, das ja jetzt in aller Munde ist- auch hier wird man bei Produki fündig.
Das interessante Konzept dahinter: Keine trockene Erklärungen, sondern eine pulsierende Community, die bereit ist, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dabei wird vor allem auf die Neutralität der Beiträge geachtet. Es soll nicht geworben werden, sondern objektiv erklärt, warum dieses oder jenes Produkt gut oder schlecht für bestimmte Zwecke ist.
Ich kann damit Produki nur weiterempfehlen und bin sogar während der Betaphase sehr überzeugt von dem Konzept.
Mittwoch, 21. Januar 2009
Die Blogfibel
Viele Einsteiger müssen erst verstehen, worum es in einem Blog eigentlich geht- die Bandbreite, die für einen Blog steht, kann mittlerweile gar nicht mit einem einzigen Begriff - Online Tagebuch - abgedeckt werden.
Deshalb haben sich die Leute von Two For Fashion der Aufgabe angenommen, mal eine Art Bloglexikon zu erstellen: Die Blogfibel. Jeder, der sich also zu den Begriffen wie Trackbacks, Permalinks und Blogroll informieren möchte, kann das hier tun! Viel Spaß!
Deshalb haben sich die Leute von Two For Fashion der Aufgabe angenommen, mal eine Art Bloglexikon zu erstellen: Die Blogfibel. Jeder, der sich also zu den Begriffen wie Trackbacks, Permalinks und Blogroll informieren möchte, kann das hier tun! Viel Spaß!
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Dienstag, 20. Januar 2009
Google Web Drive bald da?
Seit Google ihren Email-Service Gmail anbieten, schreien die Leute förmlich nach Webspeicherplatz. Gmail ist bekannt für seine fast unendliche Kapazität pro Account, und obwohl es bislang recht g
ute Ideen gab, wie man diesen Gig's als virtuellen Speicherplatz benutzen kann (z.B. die Gmail Drive shell extension), kam nie eine genaue Reaktion von Google.
Ein Benutzer der MacRumors Foren postete jedoch diesen Screenshot von der erst kürzlich releaste Picasa Mac Beta Software, wo eine Option gibt, die Fotos auf einen (nicht existierenden) Google Web Drive zu laden. Im Prinzip wäre somit eine immer vorhandene Festplatte im Internet geschaffen, ideal für jeden, der gerne seine Daten synchronisiert und nur einen Platz zum Ablegen haben möchte.
Ein Benutzer der MacRumors Foren postete jedoch diesen Screenshot von der erst kürzlich releaste Picasa Mac Beta Software, wo eine Option gibt, die Fotos auf einen (nicht existierenden) Google Web Drive zu laden. Im Prinzip wäre somit eine immer vorhandene Festplatte im Internet geschaffen, ideal für jeden, der gerne seine Daten synchronisiert und nur einen Platz zum Ablegen haben möchte.
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Montag, 19. Januar 2009
Web 2.0 - Worum geht's?
Im Internet begegnen wir täglich Begriffen, die wir zwar intuitiv zuordnen können, aber nicht genau wissen, worum es dabei eigentlich geht. Wir erklären Ihnen heute, worum es bei der Erscheinung "Web 2.0" geht- und hoffen, dass wir ein bisschen Licht ins Dunkel bringen können.
Web 2.0 ist eigentlich nicht wirklich eine "upgedatete" Version des eigentlich Internets. Im Prinzip geht es dabei nicht um technologischen Fortschritt oder einschlägige Änderung im Verfahren des Internets, sondern um die Wahrnehmung und Nutzung des WWWs. Das Internet hat einen ganz anderen Nutzenfaktor im Verlauf der Web 2.0 Veränderung zugeschrieben bekommen. Es geht im Internet nicht mehr darum, nur Informationen zu lesen, oder von zentralisierten Stellen geleitet zu werden- es geht um Interaktivität, um Kollaboration von Usern mit Anbietern- das heisst, im Klartext, dass jeder sein Medium selbst erstellen und veröffentlichen kann, wo früher noch bestimmte Restriktionen oder Talente vorrausgesetzt waren.
Als User wird man damit direkt mit anderen Usern vernetzt. Berühmte Beispiele sind dafür Videoportale wie YouTube, soziale Online Netzwerke wie StudiVZ oder Facebook, Browser Spiele, Social Bookmarking Networks, und, und, und. Die Liste erscheint (und ist wahrscheinlich auch) endlos.
Diese Entwicklung im Internet wäre jedoch ohne einen besonderen technischen Vorteil nicht möglich gewesen: während vor einigen Jahren Webseiten nur aus statischem HTML bestanden, sind sie nun durch Content Management Systemen flexibel und von allen Seiten konfigurierbar gemacht worden.
Im Prinzip ist das der Grundkern des sogenannten Web 2.0, übrigens ein weitläufig verbreiteter, aber trotzdem kritisierter Begriff, da er eigentlich nichts über diese "sozioökonomische" Entwicklung des Internets aussagt, sondern ein technische Entwicklung impliziert.
Web 2.0 ist eigentlich nicht wirklich eine "upgedatete" Version des eigentlich Internets. Im Prinzip geht es dabei nicht um technologischen Fortschritt oder einschlägige Änderung im Verfahren des Internets, sondern um die Wahrnehmung und Nutzung des WWWs. Das Internet hat einen ganz anderen Nutzenfaktor im Verlauf der Web 2.0 Veränderung zugeschrieben bekommen. Es geht im Internet nicht mehr darum, nur Informationen zu lesen, oder von zentralisierten Stellen geleitet zu werden- es geht um Interaktivität, um Kollaboration von Usern mit Anbietern- das heisst, im Klartext, dass jeder sein Medium selbst erstellen und veröffentlichen kann, wo früher noch bestimmte Restriktionen oder Talente vorrausgesetzt waren.
Als User wird man damit direkt mit anderen Usern vernetzt. Berühmte Beispiele sind dafür Videoportale wie YouTube, soziale Online Netzwerke wie StudiVZ oder Facebook, Browser Spiele, Social Bookmarking Networks, und, und, und. Die Liste erscheint (und ist wahrscheinlich auch) endlos.
Diese Entwicklung im Internet wäre jedoch ohne einen besonderen technischen Vorteil nicht möglich gewesen: während vor einigen Jahren Webseiten nur aus statischem HTML bestanden, sind sie nun durch Content Management Systemen flexibel und von allen Seiten konfigurierbar gemacht worden.
Im Prinzip ist das der Grundkern des sogenannten Web 2.0, übrigens ein weitläufig verbreiteter, aber trotzdem kritisierter Begriff, da er eigentlich nichts über diese "sozioökonomische" Entwicklung des Internets aussagt, sondern ein technische Entwicklung impliziert.
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